Monthly Archives: March 2012

How to be an upper Class Hero!

In einer scheinbar sich fortsetzenden Reihe von Guides für den modernen
Mann von heute darf natürlich auch nicht die High Society fehlen, die
ganz ähnlich, aber streckenweise raffinierter die gleichen Prinzipien
anwendet, wie sie einfacher gestrickte Individuen nutzen. Hier also
meine Tipps für den Juppie-Mann von heute:

1.) Der eigene Job. Muss gut Geld abwerfen, viele Flugreisen ermöglichen
und möglichst hippe, sportliche Kollegen und Kolleginnen beinhalten. Das
neuste Superphone wird gesponsert, wie vieles andere auch, nebst schönen
Hotelzimmern und opulenten Firmenfeiern. Dass dies lückenlos auf der
eigenen Homepage oder Facebook dokumentiert wird, versteht sich von selbst.
Dafür hat man ja immer die neuste Digitalkamera für schweineteures Geld.
Virtuelles Schaulaufen der eigenen Erfolge, Reisen, gekauften Gadgets
ist ein Muß, dies kann auch jederzeit überwacht und ergänzt werden, indem
man schätzungsweise alle Milliardstel Sekunde sein neustes Superphone auf
Nachrichten diverser Social Networks prüft. Es versteht sich von selbst,
dass man darauf achtet, viele Frauenkontakte in seinen Profilen
nachweisen zu können. Alles kann, darf und muß in Sozialprestige umgesetzt
werden. Bekannten, die man gelegentlich trifft, kann man im Sekundentakt
aufs Auge drücken, welche Headhunter einen mal wieder abwerben wollen, und
dass man dem eigenen Chef ja deswegen Druck macht, um NOCH MEHR Geld
abzugreifen. Es lohnt, dies Menschen zu erzählen, die es weit weniger gut
getroffen haben, um den Neid- und Stauneffekt anderer fürs eigene Ego zu
maximieren. Es versteht sich von selbst, dass man gönnerhaft Tipps und
Ratschläge an alle Realversager in der Bekanntschaft verteilt, die schlechte
Jobs haben und weitab der eigenen Glorie dahinvegetieren.

2.) Die Frau. Hier achtet man prinzipiell nur auf zwei Kriterien: gutes
Aussehen und angemessener Job. Alles andere ist irrelevant. Präsentierfähig
muss sie sein, einem nicht auf der Tasche liegen. Zusätzliche relevante
Kriterien wie innere Werte oder IQ/EQ verwirren nur, sind unwichtig, und
daher zu vernachlässigen.

3.) Der eigene Körper. Hier gibt es nur ein Wort: Fitness. Gemäß allen
Strömungen unserer Zeit fürchtet man Kalorien wie die Pest und hat ein
schlechtes Gewissen, wenn man mal eine Salzstange zuviel geknabbert hat.
Sofort drei Stunden Joggen, Schwimmen, oder Joggschwimmen. Man ist in
dreierlei Fitness-Studios angemeldet, macht diverse trendy Funsportarten
und überwacht mit kritischem Auge jedes Gramm Körperspeck. Gleichzeitig
kann man auch gutgemeinte Ratschläge an alle Menschen in der näheren
Umgebung loswerden, die man dann in gewissen Minutenabständen in neuer
Varianz wiederholt. Dem eigenen sportlichen Missionarseifer sind da
keine Grenzen gesetzt, den schließlich meint man es ja nur gut mit diesen
untrainierten Fettbeuteln!

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Diablo 3 – Character Builds

*Playing Witch Doctor right now, Build is updated, other Class Builds will follow*

— No, they wont. Cause I lost Interest in Diablo 3. —

1.) Witch Doctor, PVE

Follower: Templar

Damage Spells: Poison Darts/Splinters + Locust Swarm/Pestilence

Pets: Zombie Dogs/Leeching Beasts + Gargantuan/Restless Giant

AoE and Utiliy: Acid Cloud/Acid Rain + Soul Harvest/Siphon

Passives: Zombie Handler + Jungle Fortitude + Pierce the Veil

http://us.battle.net/d3/en/calculator/witch-doctor#aSYdiT!ZdW!aacZaZ

How to be a cool Macho-Man!

Heutzutage haben es Männer echt schwer, sie müssen so vieles sein, verkörpern, tun
und werden, um der holden Weiblichkeit auch nur im Ansatz zu gefallen oder
gesellschaftlich akzeptiert zu sein. Da tut es not, dass man Guides entwirft,
massig Männerzeitschriften liest oder einfach mal meine todsicheren Tipps für
absoluten Sozialprestige-Gewinn verinnerlicht. Ready for some Coolness? Go:

1.) Tattoos und Piercings sind eminent wichtig. Am besten Motive, die jeder
andere auch schon hat, je mehr, desto besser, das männliche Prinzip “viel hilft
viel” erleichtert die Entscheidung, sich alle Gliedmaße in bunten psychedelischen
Maya-Bildnissen vollzukleistern. Oder wie wär es mit der absolut originellen
Idee, was “Keltisches” irgendwo hinstechen zu lassen? Ganz sicher noch nie
dagewesen. Piercings haben ebenfalls Hochkonjunktur, suggerieren sie doch den
schmerzresistenten Elitekrieger, der alle zwei Wochen Albanien von Verbrechern
bereinigt, zudem sind sie an gewissen erogenen Körperstellen Ausdruck geradezu
überbordender Sexualität. Die Faustregel gilt: je mehr Piercings, desto besser
im Bett!

2.) SAUFEN! Ich sage hier nicht feinsinniger Alkoholgenuß, ich meine SAUFEN.
Eine Grundbedingung moderner Männlichkeit, und rein gar nicht in den unteren
Gesellschaftsschichten gehäuft zu finden, ach was, das taugt für jedes
intellektuelle Niveau! Alkohol macht locker, beseitigt Hemmungen, ist sowieso
die einzige Lösung, wenn man eh nicht weiß, was man machen soll und alle anderen
trinken ja auch, insofern … HAU WECH DIE SCHEISSE! Je besoffener man ist,
desto tollere Kotzgeschichten kann man danach erzählen, das firmiert unter dem
Label “Lebenserfahrung” und “was erlebt haben”. Alkoholismus, Verlust von
Gehirnzellen oder völliges Verlieren jeglicher Selbstachtung sind nur ganz
winzige Nachteile, die kaum ins Gewicht fallen, denn die tollen Zeiten, die
man vollgesoffen rumkotzend und sich zum Deppen machend verbringt, sind Gold
wert fürs Familienalbum.

3.) DROGEN! Schockiert? Ach was, Drogen sind harmlos, machen nie süchtig und
sind vor allem in Verbindung mit Alkohol absolut ungefährlich. Es ist einfach
eine perverse Lüge der Wissenschaft, dass Speed in Verbindung mit Alkohol zu
Herzstillstand führen kann. Alles halb so schlimm! Genau wie Marihuana, da
ist auch gar kein Suchtpotential vorhanden, niemals, und es garantiert auch
IMMER einen positive Gefühlsbeeinflussung, die Berichte, nach denen THC viele
Leute auf krass schlechte Trips schickt, sind erstunken und erlogen! Alles
probieren, alles machen, Prestige als härtester Hund am Block sammeln! Wen
schert schon die eigene Gesundheit oder Organschäden? Viel wichtiger ist doch,
was die anderen Crackheads von einem denken! Und übrigens: vollgedröhnte Mädels
sind soooo leicht zu haben! What’s not to like?

4.) FRAUEN! Liebe ist was für Schwachköpfe, ficken ist für alle da! Es zählt
nicht, wieviele Beziehungen du gehabt hast, es wirkt, wieviele Weiber du
flachlegst! Waren es Schlampen, Psychotussis, verheiratete Frauen, in
Notlage geratene Mädels, die man ausnutzt? EGAL. Wer in der Excel-Tabelle des
permanenten Geschlechtsverkehr-Wettbewerbs ganz oben mitmischen will, den
scheren anderer Leute Gefühle einen Dreck. Ficken ist eine mechanische
Dauerbeschäftigung, am besten mit Alkohol, Drogen und sonstigen Schweinereien,
die man noch spätabends auftreiben kann. Darüber dann Tagebuch schreiben, oder
noch besser, nen Blog, auf der Arbeit alle mit zulabern, und schon ist man
der beste Stecher am Platz.

(Disclaimer: da es immer Menschen gibt, die mit Zynismus, Sarkasmus und Ironie
auf Kriegsfuß stehen, meine eindeutige, real-world Aussage: Drogen sind
genauso schlecht wie Alkoholmissbrauch. Finger weg davon!
Ebenso rate
ich von assozialen Praktiken innerhalb mitmenschlichen Kontakts ab, gerade auch
bezüglich Sex.)

Guild Wars 2 – My Character Builds

*Update 7.1.2014*

Homeserver: Kodash[DE]

Woosh! Mittlerweile alle Chars auf 80 und Exotic.

Die Quintessenz meiner Bestrebungen: im WvWvW zählt Mobility/Evasion. Die besten Klassen
dafür: Dieb und Mesmer. Von anderen so liebevoll als God-Classes bezeichnet. Oh,
ich darf ja den berühmten D/D Elementalist nicht unerwähnt lassen. Nun jo, meinen
Elementalist habe ich als Stab-Feuernuker aufgezogen, und das macht mir am besten
Spaß, natürlich ausschließlich in der Sicherheit des Zergs, denn 1vs1 stinkt der
Stab (leider) ab. Mein (sb + d/p) Dieb ist sehr konservativ in Knight (+Präz, +Pow,
+Tough)/PVT (+Pow/+Vit/+Tough) Sachen gekleidet. Da ich aber nun alles für nen
Condition Thief (p/d+sb) zusammen habe, ist das nun mein bevorzugter Spielstil.
Den Mesmer habe ich als Stab-Condi (Stab + Szepter/Torch) aufgezogen, spiele diesen
aber nun leidenschaftlich gerne als Phantasm GS Nuker. Krieger ist fulltanky,
Guardian full Bunker, Ranger notgedrungen Condi/Regen-Shortbow. Engineer ist
Condition-Grenades. Meine erste Klasse war und ist Nekro! Just love him. Standard
Condi Setup mit Stab und Szepter/Dolch. Gegen das Stunwarrior-Metagame hat er so
manches Mal echt ne hard time.

P.S.: Man verzeihe mir das Denglish Mischmasch in meinen Texten, aber ich spiele Guild
Wars 2 auf Englisch, finde die meisten deutschen Übersetzungen lächerlich und mag
Original Englisch sowieso lieber.

1. Nekromancer

1.1 Condition-Mancer

Name: Grashkul
Race: Charr
Gender: Male
Primary Weapon Set: Staff
Alternate Weapon Set: Sceptre and Dagger

Guild Wars 2 Condition Mancer

Bemerkungen:

Rabid Waffen/Rüstung mit full Perplexity Runeset; Earth Sigil auf Stab; Dhuumfire bringt Burn
on Crit; Terror macht Schaden;

2. Krieger

2.1 AOE Longbow/Greatsword Warrior

Name: Krovagor
Race: Charr
Gender: Male
Primary Weapon Set: Longbow
Secondary Weapon Set: Greatsword

Guild Wars 2 LB AOE Warrior

Bemerkungen:

Greatsword for Mobility, Longbow for AOE, Knight Armor and Berserker Trinkets, Ruby Orbs and
Jewels als Billigheimer, Sigil of Perception on Longbow;

3. Mesmer

3.1 Condi-Stab Mesmer

Name: Malcovar
Race: Norn
Gender: Male
Primary Weapon Set: Staff
Secondary Weapon Set: Sceptre/Torch

Guild Wars 2 Condi Staff Mesmer

Bemerkungen:

Rabid Rüstung/Waffen mit Full Rune Set Perplexity; teils Carrion Trinkets wegen HP; Earth
Sigil auf Stab; theoretisch 20 Punkte in Domination für Torch Condi Cleanse und Condi
Duration machbar, dafür gibt man dann Staff Bounce auf;

3.2 Phantasm Mesmer

Primary Weapon Set: Greatsword
Secondary Weapon Set: Sword x2

Guild Wars 2 Phantasm Mesmer

Bemerkungen:

Full Knight Armor, Exquisite Ruby Jewels in den Trinkets, Traveler Runes in Rüstung,
Berserker Weapons, Sigil of Perception on Greatsword;

4. Dieb

4.1 d/p Dieb

Name: Sorinax
Race: Asura
Gender: Male
Primary Weapon Set: Dagger + Pistol
Secondary Weapon Set: Shortbow

Guild Wars 2 d/p Dieb

Bemerkungen:

Stealth, Mobility und Gap Closer, Pistol 5 und Dagger-Heartseeker durch, voila Stealth on
Demand; Berserker Waffen, Knight Armor und PVT Trinkets, dazu Ruby Orbs;

4.2 p/d Condi Dieb

Primary Weapon Set: Pistol + Dagger
Secondary Weapon Set: Shortbow

Guild Wars 2 p/d Condi Thief

Bemerkungen:

Sigil of Corruption on Shortbow, Agony auf Pistol, Doom auf Dagger, Full Dire Armor and Weapons,
in Trinkes Chrysocola Jewels, in Rüstung Perplexity Runes;

5. Guardian

5.1 Guardian AH Bunker

Name: Sovalkon
Race: Norn
Gender: Male
Primary Weapon Set: Staff
Secondary Weapon Set: Hammer

Guild Wars 2 AH Bunker Guardian

Bemerkungen:

full PVT Bunker Guard mit nur an die 600 Healing Power, Staff mit +10 Healing Power per
Kill; möglich, mehr Cleric Armor bzw. Trinkets einzubauen, aber Verlust von HP; Schwäche
des Builds: fehlende Crit Chance für zusätzliche AH Procs, also zu defensiv mit Hammer;

6. Ranger

6.1 BM-Regen Ranger

Name: Rokavos
Race: Norn
Gender: Male
Primary Weapon Set: Shortbow
Secondary Weapon Set: Sword + Dagger

Guild Wars 2 BM-Regen Ranger

Bemerkungen:

Full Rabid mit Passion Flowers; optimal wäre Full Apothecary; Earth Sigil aufm Shortbow;

Weapons

Paintballing

Museum of “Now”

Museen aller Art, auch wenn sie Museen moderner Gegenwartskunst sind, verwalten und
zeigen in den meisten Fällen nicht die Gegenwart oder Jetzt-Zeit, sondern Vergangenes,
sind also klassische Bewahrer und keine Avantgardisten, wie sie manchmal selbst behaupten.
Wie also müßte ein Museum des “Jetzt”, der Gegenwart, beschaffen sein?

Aktuelle und auch unbekannte Künstler müßten zu Ausstellungen geladen werden. Künstler,
die Werke erst kürzlich fertiggestellt haben oder sie sogar vor den Augen der Besucher
fertigstellen, das Konzept Artist_in_Residence konsequent zu Ende gedacht. Regionale
Künstler müßten das Museum als Plattform für ihre Positionen in jedem Fall nutzen können,
das Museum wäre ein Art Kanal für aktuelle Kunstströmungen.

Ein Museum des “Jetzt” sollte ein Anfassmuseum sein, nicht nur visuell, sondern auch
taktil. Kunst sollte sich durch die Handhabe der Besucher verändern dürfen. Kunst sollte
auch durch Besucher geschaffen werden und ausgestellt sein. Kunst sollte ebenso Besucher
mit nach Hause begleiten, sie sollten mitnehmen, was sie erleben oder tun.

Ein “Museum of Now” ist gleichzeitig eine Institution, die hinaus zwischen die Menschen
geht und aus den eigenen vier Wänden kommend, alles mit Kunst zu “infizieren” sucht, seien
es nun künstlerische Arbeiten, die in Straßenbahnen ausgehängt werden oder sich im
innerstädtischen Raum befinden. Performances sollten regelmässig die Stadt und ihre
Bewohner “kunstifizieren”.

Ein Museum der Jetzt-Zeit befaßt sich notwendigerweise mit den aktuellsten und neusten
Technologien und Arbeitsmethoden seiner Zeit, ist zwingenderweise dann ebenso
hochtechnisiert und ausgestattet. Gleichzeitig schaut es auf die Zukunft, vermischt
sich so zu einem “Museum of the Future”.

Ein Museum der gegenwärtigen Zeit muß mit anderen Museen in lebendigem Austausch stehen
und alle Informationskanäle nutzen. Es soll für andere Museen zur Plattform werden,
Kooperationen bilden und ein Netzwerk der Jetzt-Zeit gründen, das von Besuchern ebenso
miterlebt werden kann.

Ein “Museum of Now” ist genauso virtuell wie real am Puls der Zeit, beide Welten müssen
gleichzeitig gepflegt und vermischt werden. Kommunikation virtueller Natur muss schnell
und vielfältig Informationen vermitteln und kompletten Überblick bieten, reale Infoknoten
nutzen das Internet im Museum nicht nur zu neuer Kunstform, sondern zu sofortiger
Rezension und Kommentierung.

Posing

Armor Upgrade

Black Unicorn

Blessings to the Twilight
immortal and enduring
blessings to those that follow the eternal path
walk the patterns, warrior of destiny
come and fight, where blood is threatened
run, dont walk
walk, dont run
let the power of Twilight reign all
all seeing is the bloodeye
all knowing the mountain heart
sufferer, do not yield
beside you the lance of revenge
endurer, do not yield
beside you the waraxe of hatred
when the mountains long gone
and the seas vanished, killed by the sun
only the flesh remains
and the scars of humility
Blessings to the Walker of the Twilight
Blessings to the Mountain of Wisdom
Curses to my enemies
Death to them all
Bloodeye comes with deadly speed
Bloodeye strikes with merciless steel
in the Twilight of his life.
Princess! Princess!
Come to my side, fight brave my warrior queen
back to back, side to side,
cross the blades of curved wickedness
pierce and slash, stab and crush
bloodeye laughs and kisses your lips
Princes! Princess!
the marriage of steel and flesh
eternal oath, unspoken
Bloodeye loves you
Together, climb the Highlands
Together, rest at dusk
Together, sleep at night
Together, fight at dawn
Princess! Princess!
To death and beyond
unified, a common soul
of the same breed, of the same spirit
To Life and beyond
a new beginning