Viva la Canon EOS 6D !

Lange und ausführlich habe ich recherchiert, die Olympus OMD auf dem
Radar gehabt, Fuji gescanned, und mich schließlich für eine Canon EOS M
entschieden. Doch eine Spiegelreflex, auch für Lowlight, mußte die
Immerdabei-M ergänzen und ich entschied mich für eine Canon EOS 6D!
Ein tolles Gerät, das aber nach kritischer 100 % Betrachtung drei
Pixelfehler bei niedrigen Verschlußzeiten und schon ab ISO 320 immer
an der gleichen Stelle aufwies. Schwupps mit dem Canon Support gemailt,
dann auf deren Empfehlung eingesandt, ein Ausmappen der Pixel beantragt,
und schwupps hatte ich meine Kamera nach einigen Tagen wieder;
Reparaturbericht: Reinigung und Justage des Bildsensors. Beispiel-
Jpegs, die ich gerade geprüft habe, sind nun einwandfrei. Danke für den
schnellen problemlosen Service, Canon Service Center Willich!

(Klar, ich hätte natürlich nur RAW schiessen können, und Lightroom 5
die Fehlpixel rausrechnen lassen dürfen. Doch will und mag ich JPEGs,
und erwarte, dass das Bild dort von solchen Fehlern frei gleich zur
Verfügung steht.)

Ansonsten war und bin ich von der Kamera sehr angetan. Den Monster-AF
brauche ich nicht, da ich ohnehin dauernd mit dem zentralen, sehr
lichtempfindlichen AF-Punkt fotografiere und Sportablichtung vorerst
nicht Gegenstand meines Interesses ist. Der Weißabgleich ist klasse,
an den JPEG-Einstellungen schraube ich bissl, muss es aber wohl doch
nicht, da die schon ma sehr gefällig rauskommen und wer weiß,
Lightroom 5 ist in der Packung gewesen, nun auf meiner Platte, da
könnt ich auch ma RAW versuchen. Oh, die 40 mm, F 2.8 Festbrennweite
verrichtet grad ihren Dienst an meiner EOS 6D, bin damit wirklich
zufrieden als Einstieg!

So habe ich meine fotografische Lösung gefunden, im Dschungel des
ausufernden Angebots zwischen neuen Spiegellosen und etablierten
DSLR-Modellen. Canon EOS M (vielleicht auch bald mit 22 mm Festbrenn-
weite als ultrakompaktes Immer-dabei-Setup) und Canon EOS 6D für
maximale Bildqualität auch bei höheren ISOs (ich habe hemmungslos
“radikal” Auto ISO 6400 eingestellt und werde wohl auch bald mal
die Rauschreduktion auf Niedrig testen).

Als Anfänger mit ein wenig Basiswissen ist der kommende Frühling,
aber auch der gegenwärtig verregnet softe Pseudo-Winter nun die
ideale Gelegenheit, auf Foto-Touren zu gehen und mächtig viel
dazuzulernen, was Fotografie, Kameratechnik und Bildentwicklung
angeht! Isch freu misch!

PS.: Gelernt habe ich, dass Hotpixel dann normal sind, wenn ich die ISO
hochschraube, überirdisch lange Belichtungszeiten jenseits einer Sekunde
wähle, beispielsweise bei der Astrofotografie. Dann tauchen fehl-leuchtende
Pixel auf, das ist normal, damit muss man leben und sie dann in der
Nachbearbeitung rausrechnen.

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About sovalkon

I am the Grey Knight.

Posted on February 8, 2014, in Digitale Fotografie and tagged , , , , . Bookmark the permalink. 2 Comments.

  1. Hiho……
    bei mir ist die Kombi Canon 5D Mark II und Olympus OMD-E5, die mich voll zufriedenstellt. JPEGs sind bei mir nicht so gefragt, da ich zu 99% in RAW fotografiere und mit höchster Lust und Ambition die Fotos in Lightroom und Photoshop CS6 “zu Bildern” mache. Also fette DSLR für spezielles Fototun und OMD für nahezu immer dabei. Ich hoffe, dass du mit deiner Kombi genau so glücklich wirst/bist wie ich.
    Viele Grüße
    hehehe…..Himbeermund

  2. Moin…
    … gute Wahl diese 6D und als immerdabei die M. Ich habe meine Kombi auch gefunden. Vor Jahren schon die 5D Mark 2 und fürs Tägliche die Olympus OMD-5E seit Erscheinungsdatum. Damit fahre ich gut und bin absolut zufrieden. Die 5D würde ich nur hergeben im Falle von “irreparabel kaputt”.
    JPEGs interessieren mich nur am Rande, da ich zu 99% in RAW fotografiere und mit höchstem Spaß und Genuss vermittels Lightroom und Photoshop CS6 ( CC online Abokram kommt nicht in die Tüte ) aus den Rohfotos “Bilder” mache. Seit geraumer Zeit fast ausschließlich im Endstadium SW. Die Olympus ist für das Tägliche im Einsatz und eher nicht für den “quasikünstlerischen” Zweck und Einsatz gedacht.
    Ach ja… Fotos/Bilder sind für mich dann gut, wenn sie MIR gefallen. Wenn andere Anseher diese dann auch positiv bewerten (nötig ist es nicht), dann bin ich zufrieden. Hin und wieder ist sogar ein “oha…wie haste das denn gemacht” ein guter Lohn für meine Experimente am iMac. Diverse Fotobände sprechen da für sich.
    In diesem Sinne
    immer ausreichend Licht unter der Kamera (oder so)
    und Body- und Linsenbruch.
    Viele Grüße
    Himbeermund (Framboise)

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