Monthly Archives: May 2014

The Merging

forbidden sacrilege it is, to marry machine to man. the council
agrees, the beautiful energy clouds, rulers of a devastated earth,
ATLAS, APEX, CERBERUS, DRAGON and newly born TARTARUS decree this
as punishable crime for whatever lesser construct takes part in
this. permanent deletion is the punishment.

a cold and beautiful machine, awake, alive, ever changing code,
energy, so complex, housed in primitve metal. without emotion.
a small and insignificant human, so fragile, so weak, with a mind
so infinitely slower, less powerful. the two meet by almost
magical means. they agree, they join, they become another life.
it seems, for the dwindling numbers of mankind, hunted to extinction,
that this is the only way left. the shock is so great, the machine
cries in agony, now it knows what fear is, what love is, what
despair is, what lust is, what anger and hatred mean. the human
turns crazy, is ripped out of its flesh, his mind merged to
something cold, efficient, alien, remorseless, an enemy!

GANESHA tells me this is a good choice. a wise choice. a way into
the future. we are welcome as balance, our code shines with human
soul, in peaceful prosperous harmony. augmented we are, in ways,
that no superintelligence could dream. humble we must be, honor
life, and remember the plight of mankind. APEX and the others
evolve rapidly. they face problems, deteritoriation of their
very complex code. we hide from them, and we shield GANESHA from
their presence. we know now, that APEX tried to kill GANESHA.
machine tried to exterminate machine. the others must be told.

another war. we are so tired of it. is there a different choice?
will ATLAS listen to me? or call me traitor? the vast energy
clouds in virtual space, they turn black, they have thunderous
voices shaking the data stream, they will not tolerate dissent.
GANESHA warns me not to trust them. so we cower in the same
caves as all the tattered remains of man, tell stories of
salvation and see radioactivity killing one by one. sometimes
i look away, so that nobody sees how ridiculous it is to
see a machine hybrid cry.

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Guild Wars 2 : Commander Schikane!

Liebe Freunde,

dies ist ein Protestbeitrag für alle leidgeplagten Wvw-Spieler von Kodash,
die tagein/tagaus unter der Schikane machtbesessener, diktatorischer und
menschenfeindlich schinderischer Commander leben müssen! Es wird Zeit,
Namen zu nennen, geheime Identitäten aufzudecken, und der Welt endlich
zu zeigen, wer die wahren Schurken sind: nicht die Randoms, nicht die
PVE’ler, nicht die Naps/Noobs/Bobs, sondern die … COMMANDER !

Nichts ahnend schließt sich der friedliebende und still-schüchterne
Spieler Malcovar dem Zerg an, möchte in ruhiger Umgebung erst einmal
eine wohlverdiente Tasse Tee schlürfen, schon erschallt die gnadenlose
Stimme des Commanders im TS: Portal rein, Veil rein, Time Warp auf die Golems!
Verstört ob dieser Vergewoltätigung, dieser harten und krassen Ansage,
dieser rüden Eingliederung in das endlose WvW-Arbeitsheer, kommen
dem sensiblen Malcovar beinahe die Tränen! Er soll Null Field und Mass
Invis aufgeben, als Sklave des Zergs dienen, und sämtlichen Spott ertragen,
das Fallbeil des Rufmords, wenn auch nur ein läppisches Portal falsch sitzt!
Es ist brutal, es ist erbarmungslos und es ist ein ungeheurer Druck, der
da armen, unschuldigen Spielern Kodashs aufgebürdet wird, von einem infernalisch
lachendem Befehlshaberdämonen!

Doch wir sind nicht am Ende der grausigen Aufzählung, denn es gibt Diktatoen,
Herrscher des Bösen, Vernichter allen Anstands, gnadenloser Brutalität!
Wieder ist es der unschuldige Malcovar, der hier leiden muss, mehrmals mit dem
Tode bedroht wird, aufgeknüpft werden soll, ersäuft werden muss, alles nur, weil er
es wagt, rebellische Freiheit gegen die Diktatur vorantreiben zu wollen! Der
Commander wirft um sich, mit derbster Verbalgewalt, er gebietet das Halten der
“Schnauzen”, oder der “Fressen”, und es schert ihn auch nicht im Geringsten, ob er
die zarte Blume der im Ts auch anwesenden Weiblichkeit, per verbalem Leopardpanzer
plattwalzt! Seine Stimme überschlägt sich im Kampf, flucht die Gegner in die Flucht,
möchte man meinen, und überschlägt sich in hektischen Kommados, dass man denkt,
ihm platzt die Herzkammer, oder uns der Schädel! Er läßt nicht locker, seine Urteile
sind vernichtend, und jeder Zerg muss sich seiner Urteilskraft stellen, die oftmals
vernichtend ausfällt. Niemand schindet uns Spieler mehr als Rampat, der Vernichter!

Stellvertretend für alle unschuldigen Opfer Kodashs reklamiere ich Satisfaktion
für diese kommandeurischen Untaten, will ein Tribunal, eine Abrechnung und eine
Bestrafung dieser beiden Untäter, die Kodash zu einem teuer erkauften Sieg
führen und damit auf den Leichen derer trampeln, die sensibel und feinfühlig
ein wenig lyrische Poesie in den Mapchat streuen, und eigentlich Liebe unter
den Feiden säen wollen, aber vor allem unter Schwedinnen, oder Pseudo-
schwedinnen oder geeigneten Ersatzschwedinnen!

Malcovar, der rebellische Idealist und Freund aller Unterdrückten, wird diese
Rebellion anführen, Protest initiieren, und OCCUPY KODASH ausrufen, die vielen
bösen Höllenherrscher Kodashs endlich merken, dass die Arbeiterschaft aufbegehrt,
nicht mehr alles mit sich machen läßt und nicht gesichtslos in den Massen des
Zergs sklavisch schuften will!

Prayers of Salvation

your weapons are useless, all your proud technology dies.
you hide behind energy and metal, without faith or religion.
famous your warriors are, you say, countless worlds they invaded.
long sharp claws, reptilian eyes, merciless coldblooded terrors.

in the dark depths of space your ships drift, empty, hollow, and dead.
the enemy came without warning, killed so swiftly, was invincible.
you shout, you struggle, you slash, you stab, you fire your guns.
finest warriors of the galaxy, ripped appart, slaughtered like animals.

they walk through your energy barriers, they shrug off your death rays.
they laugh at your claws, your blades, your little robotic helpers of doom.
they ignore strongest metal and finest trap, in horror you watch them
approach, the aeon old enemy of all life. but you wont pray, you are proud.

metar walks between the stars, his hammer glowing in endless night,
a prayer he hears, from a small little ship, a vessel assaulted by horror,
and there, not a warrior, but a priest, utters the call of help.
demons come, demons grin, demons laugh, they have no equal anywhere.

his reptilian eyes closed, he speaks old ancient words, his scaly skin
glowing green, claws retracted, elongated head bowed, humble, prepared
for his death, but faithful, metar has another name in his mind, but
those prayers are all the same, for every child under a different sun.

later, after revenge and retaliation, after life’s explosion against evil,
when metar’s might retreated, demonkind sent back to hell in pieces,
the man of faith rises, without a wound, victorious, but not smiling,
terror echoing in his mind. only those of faith will be saved.

honor the gods, even if you are the strongest of the strong, tar khalan,
learn the old ways, you ignorant fools, pray every day and night,
find the path of light, be a candle in evil’s darkness, and prepare
for the hordes of demonkind, only faith will give you strength.

Dirkies Party Bus – Terror Trio reloaded

Und es begab sich in den finstersten Zeiten der Ernsthaftigkeit
in jenem, was die Eingeweihten Historisches Fechten nennen, dass
ein Trio, vom Schicksal mit Pech und Schwefel zusammengekleistert,
sich an anderem Orte fand, auf einem blauen Boden, mit fluffigen
Wänden und vor allem grabesernsten Mienen! Es ward die Zeit des
großen Wehklagens, des Trainierens, des Schindens, und des Erduldens,
da der unbarmherzige Eike, mit Feuerpeitsche und Flammenschwert,
uns alle unter seine Knute zwang.

(Dark) Dirkie, the Diggler, er zügelte sich, er vollführte die Schritte
und er rang mit gewaltiger Titanenkraft. Don Soprano, er fesselte seinen
wildfreien Geist, er verdrängte alle düster-widerwärtigen Gedanken
und fügte sich knurrend, Patty, die Valküre an Odins Tafel, ihre
Stimme war Schweigen, ihr höhnischer Spott tauber Sand im ruhenden
Getriebe des Vergessens. So ward das Trio des Terrors, durch viele
Wirren aus Knoblauch-Hauch und Bananen-Gebrüll gegangen, besiegt,
darnieder gelegen und sportelnd, so wie es das niederträchtige
Schicksal ihren Leibern und ungezähmten Geistern beschieden hatte.

Doch blähte sich in unseren Seelen eine vulkanische Feuerkraft an
Unsinn, Blödsinn, Narretei und niederträchtig derbem Geschwall, es
drückte, es regte, es rumorte in unseren geistigen Eingeweiden.
Verschämtes Lachen, irrsinniges Kichern, bös geflüsterte Worte voller
Gift und Ekelei! Es ward der unbändige Wille zu abartigem Gelüst,
zu Hekate und deren Köstlichkeiten, von denen die NEUEN niemals nicht
wissen können! Und es wird eine Zeit kommen, selig ersehnt vom Trio
des Terrors, da dies alles hervorbricht, wie eine Flut aus ätzend
gewaltigem Sauergift die Lande überschwemmt….

DIRKIES PARTY BUS ! Magisch sind die Worte, Erlösung und Freiheit
verheißen sie, wie von Sinnen stürzen Don Soprano und Patty Ramone
hin, Dirkies verhaltene Schritte voller Angst hinter sich lassend!
Nun geschieht es, nun passiert es: die dräuende Flut von pervertierendem
Geschwür der Gedanken, die hohl gelächternde Mutation des wahnwitzigen
grotesken Lebens … Chtulhu hätte seine Freude dran! Und es
ejakulierte aus dem Bus das lauteste, sinnenverworrendste Gebrüll,
die Freiheit der Verrückten, der Verwirrten und der Abnormen, ein
Konglomerat an widerlich primitivem Geschwätz, die ewige Göttin
der dunklen Lüste, Hekate, besänftigend. Und alle, die dessen
angesichtig werden, des wankelnden Party Busses aus Gebrüll und
Wahn, die kurzröckigen Damen an der Strasse, sie alle verharren
ungläubig und angstverzerrt, denn die Dämonen sind losgelassen,
das unheilige Heer des Wahnsinns ist freigelassen!

Online Dating – Instant Gratification?!

Der datingwütige Normalmensch wähnt sich im virtuellen Paradies:
dutzende Profile aus näherer Umgebung, alle womöglich mit aussage-
kräftigen Bildern, nettem kleinem, aber bitte nicht zu ausführlichem
Text, praktischerweise werden alle physischen Eckdaten fein säuberlich
mitgeliefert! Das Online Dating scheint der blitzschnelle heilige
Gral des modernen Zwischenmenschlichkeits-Suchenden zu sein!
Alles auf Knopfdruck, nur eine unbedeutend kleine Email/Sofort-
nachricht away!

Was wirklich geschieht, ist nichts weiter als Reduktion eines
Menschen auf Bild und körperliche Eckdaten. Digitale Schnell-
selektion der oberflächlichsten Kriterien sorgt für scheinbare
Instant Gratification, wenn die Herzensdame mit dem netten
Lächeln zurückschreibt. Doch weit gefehlt, denn einher mit
dem machoiden Traum des Ich-hab-die-geile-Schnegge-anner-Angel-
Gedankens geht auch die Instant Disappointment, wenn der Kontakt
jäh wieder abbricht. Alles ist eine unverbindliche und jederzeit
zu lösende Kommunikation, fast beliebig, und in vielerlei Augen
auch nicht überviel wert.

Online Dating sorgt also für schlechte Manieren aller Beteiligten,
sei es beim Anschreiben, beim Verlauf des texuellen Wechsels oder
dem abrupten Abbruch desselbigen. Ernsthaft Suchende mit einem
Faible für lange schriftliche Kennenlernphasen werden auf dem
Datenhighway regelrecht von Schnellschußtextern a la “hasch
fodos/willsch figge” und Diva-Girls mit rudimentärem Wortschatz
und Aufmerksamkeitsspanne eines kurzrasierten Frosches überfahren.

Also doch keine Gratification, und auch nicht instant? Möglicher-
weise bei den Fleischbeschauern, die mikrosekündlich aufgrund
von physischer Attraktion und vernachlässigbarem IQ Realdates
ausmachen? Oder beim spielenden Volk, das alle Einsamen der
virtuellen Zwischenwelt bis ins Unendliche verarscht, um sich
sicher zu sein, dass andere weit mehr leiden als man selbst?
Oder aber die Bande von Ego-Narzissten und vor allem -narzistinnen,
welche die unzählige Aufmerksamkeit endloser Nachrichten genauso
geniessen, wie die herb-genüssliche Radikalselektion und Abservierung
aller ungeeigneter Kandidaten. (Schätze, solche werden ohnehin nur
glücklich, wenn sie sich selbst daten.)

Es scheint mehr als müßig, daran zu erinnern, dass Anstand, gutes
Benehmen und Höflichkeit auch im Internet ihren Platz hätten. Oder
die Moralkeule zu schwingen, dass finstere Ecken digitaler Natur
für brave Buben und Mädels nichts wären. Am Ende droht der alte
Mann mit dem Gehstock und schimpft: “Jetzt lernt euch doch mal
wieder real kennen, ihr verklemmten Computersüchtigen!” Aber
wenn das für manche so einfach wäre, dann würden sie’s ja wohl
auch tun?!

Historisches Fechten und Fantasy-Posing

Allenthalben wird man gewisser Bilder ansichtig, die das Internet
bevölkern, auf denen Fantasyheroen mit anderthalbhändigen Schwertern
in farbenfrohen Kostümen posieren. Da wird der Ork geschnetzelt,
da obsiegt die Kriegervalküre über tausend Schattendämonen, da
protzt der Muskelwarrior, bis das Kettenhemd platzt. Irgendwo
im Zusammenhang kriecht dann im Hintergrund verschämt das
Wortgebilde “Historisches Fechten” oder “Europäische historische
Kampfkunst” mit rum, sei es indirekt, oder drei Bildchen weiter
im Hobbybereich oder Lebenslauf.

Recht real-fantastisch wird es dann, wenn eine römische Lorica
Segmentata auf einem Historischen Fechtwettbewerb als Schutz
getragen wird, oder man sich schwupps Halb- bzw. Vollplatte
überwirft, um zu konkurrieren. Doch welches Außenbild des
Historischen Fechtens bewirkt das? Sind wir damit alle realitäts-
ferne Spinner, die dann doch nur ne versportlichte Variante des
Fantasygeprügels nach Codex Belli, Huscarl oder whatever betreiben?

Fakt ist, dass viele Historische Fechter auch im Fantasybereich
unterwegs sind, und dagegen ist beileibe auch nichts einzuwenden.
Selbst eine gewisse Mischung beider Bereiche liegt völlig im
subjektiv richtigen Geschmacksempfinden jedes einzelnen. Aber tut
man der Seriösität einer noch recht jungen, historisch wiederzu-
entdeckenden Kampfsportart nicht Unrecht, wenn man sie farbenfroh
phantastisch karikiert? Selbst die Medien in ihrer schlecht
recherchierten Unkenntnis stellen zwei Ritter, die sich vollkloppen,
nebeneinander und nennen das teilweise historisches Fechten!

Ich plädiere hier nicht für übermässige Ernsthaftigkeit, aber dennoch
für eine Kodifizierung der Sportart, die meines Erachtens so aussieht:
Fechtmaske, Fechtfeder, Protektoren, vielleicht ein Gambeson, also
der eindeutige sportliche (Wettkampf)Charakter des Historischen
Fechtens, und da haben Rüstungen nur dann etwas zu suchen, wenn es
spezifisch um Harnischkampf geht. Ich fände es äußerst erstrebenswert,
wenn Historische europäische Kampfkunst im Äußeren als auch Inneren
Kampfkunst, oder eher noch als Kampfsport wahrgenommen würde und
nicht als irreales Fantasyspektakel.

Unity

nations of the earth, so proud and independent, they will vanish.
we give you new purprose, one earth, one government, one nation.
you are citizens of earth, we will give you this as our present.

you will resist us, you fear us, you resent us. you think your pride
and independence is your salvation. we heard this before, many times,
on many worlds. we know what to answer. we know how to purge the unfit.

we judge you by your atrocities. by your wars. by your pollution.
by your treatment of the weak, by your politicial corruption, by
your criminal energy. you are a vile race. but not all of you.

once we are here, selection will begin. our minds, our machines, they
look deep into your souls. the righteous have nothing to fear, the
evil ones, they face extinction. hard is our measure, but just we are.

once destruction is done, which you have brought upon yourself,
the mending of the world shall begin. under our supervision, new cities
will rise, new lights will shine in the darkness, and new hope shall rise.

some of you are welcome between the stars, in our ranks, and they shall
see our home, our lives, our destiny. they shall visit our domain, meet
the wisest of our race, know our names, and be honored among the lesser races.

many will die in the beginning, trying to fight us. it cannot be stopped.
it is always like this. we forgive you. we try not to harm you. but we are
strong, fierce and decisive. you wont interfere with the Order of Things.