Category Archives: Mann / Frau

Themen der virtuellen und realen
zwischengeschlechtlichen
Menschlichkeit.

Alpha Males!

Haha, die gibts ja auch noch, die Alpha Males. Verwirrte Geister schnappen
sich ne Menge Sozialdarwinismus, primitive Urwaldbeispielrhetorik und ziehen
dann los, ihre messianische Botschaft an alle zutiefst verweichlichten Beta
Males zu verbreiten, in der Hoffnung, als Heroen der Menschheit deren
Untergang verhindert zu haben.

Schockschwerenot, den angehenden Alpha Males wird auch noch erklärt, wie man
küßt, Sex macht, also die komplette Überlebenspackung in allen steamy Details.
Aber das kommt alles später, zuerst aber, muss man alphamalig werden, mit den
abstrusesten Verhaltensregeln, den dämlichst widersinnigen Tipps und eigentlich
allem, was einen 70er Jahre Trashporno zum Kult werden lassen könnte:

Gehen wie ein Alpha Male. Nehme mal an, breitbeinig, mit breiten Schultern.

Sprechen wie ein Alpha Male. Tief und stark und laut und so.

Präsenz entwickeln. Also maybe nicht durch Gewicht, sondern durch Aura.

Girls verführen, avec le Bad Boy Image. Bös sei’ zu die Görls!

Wen wunderts, alt right creeps in. Irgendwann sind dann alle Alpha Males
Trump Wähler und wollen degenerierte Beta Males jagen. Seems bekannt? Ham
gewisse Sozialdarwinisten damals auch versucht, Menschen in lebenswert und
nicht lebenswert einzuteilen. Klar, weit extrapoliert, aber das wäre die
Hölle am Ende des Tunnels, wenn man den Propagandisten der Alphamaligkeit
weiter gläubig nachtrottet.

Dont fuckin do it!!!

Amüsant sind Alpha Male Videos schon, aber nur ne Weile, dann packt einen der
kalte Zorn. Bullshit, der die Beziehung Mann-Frau noch weiter vergiftet,
depperte Idiotenscheisse von geldgeilen Pseudopickuppern, und Hohlkopfgesülz
von Dummblondchen, die wohl innerlich doch angstvoll beten, vom begehrten Alpha
Male eben nicht dauer-an-die-Wand-geklatscht zu werden.

Alpha Females sind übrigens das Parallelphänomen ihrer Manneskollegen und
versuchen sich in ähnlichem Verhalten, ob die auch breitbeinig gehen müssen?
Tief sprechen sollen? Oder sonstige Machoscheisse an den Tag legen müssen?
Nen knallultraharter Demi Moore Verschnitt, der als Dauerdomina jeden und
alles beherrscht, Moment, war das nich nun Extremfeminismus? In dem Dschungel
kennt sich echt niemand mehr aus.

Historisches Fechten und so manch’ Weiblichkeit

Man cruised so low speed durch die virtuellen Weiten und liest mal hier,
mal da was übers Historische Fechten. Teils auch von Autorinnen. Vielfach
sehr klug und gut, so manches Mal aber auch sehr kritikwürdig. Hier einmal
steige ich auf einen Text ein, bzw. Teile davon, und setze sie dann
eilfertig meiner kritischen Sichtweise aus, wie ein Säureregen in
einer apokalyptisch zerstörten, postatomaren Alptraumwelt:

Immer mal wieder fühlt frau sich befleißigt, kräftige Aufrufe zu starten,
sei es nun werbewirksam für eine noch junge, kommerzielle Fechtschule
oder generell unter der streitbaren Flagge des Feminismus. Es sei
vermerkt, dass ich gegen beides eigentlich nichts habe, wenn es fundiert,
sachlich, unter positiven (emotionalen) Vorzeichen, ohne Aggro oder Bullshit
daherkommt. Wie könnte es auch anders sein, das klappt meistens nicht.

Was schon überhaupt mal nie klappt, ist das Aufräumen etwaiger Gender-
Klischees, indem man sich pausenlos drauf bezieht und, noch viel schlimmer,
auch noch selbst als eigene Meinung daherkleistert. Oder muss man es
als ernsthaft gesicherte Forschungsmeinung akzeptieren, dass das böse
Maskulinhormon Testosteron die Männer “wagemutig, kopflos, selbstüberschätzend,
und risikofreudiger macht”? Und die Frauen, wie ich schlußfolgere, demzufolge
das Östrogen wohl schüchtern, klein, entscheidungsschwach und demütig?
I call that Bullshit in the nth Degree.

Kleine Seitenhiebe auf das “Wunderwerk Mann”, auch wenn sie so dezent
im Schwurbelsatz versteckt sind, halte ich für absolut nicht der Sache
dienliche Kleinlichkeit. Ich glaube, dass jeder, unabhängig vom Geschlecht,
Parameter wie Kraft, Geschwindigkeit, Fitness etc. verändern und
verbessern kann. Brauch ich dazu Allgemeinplatzklischee-Zitate und
Vermutungen, das Weib wäre schwächer als der Mann? Muss ich dazu eine
Genderdebatte lostreten? Eigentlich nicht.

Prominent per Video plus Text untergeschobene Verweise auf Frauengefechte,
wo sich “so mancher Mann eine Scheibe von abschneiden könnte”, sind für
mich billige Provokation und vor allem eine Art Angriffshieb einer
Geisteshaltung, die unbedingt mal den Männern eins auswischen oder
unter die Nase reiben will. Das entzieht jeder sinnvollen Diskussion
die Grundlage und ich verorte Texte solcher Art ins Propagandamilieu
der hyperkulturellen Neuzeit Provokateure(-innen) mit eindeutig
defizitärer Agenda.

Was wäre der beste Meinungsblog ohne verallgemeinernde Aussagen: oder
habt ihr gewußt, dass im Historischen Fechten “der unprollige, intellektuelle,
zivilisierte und gebildete Teil der Bevölkerung ein Stelldichein hält”?
Leider nur recht schade, dass, wie in jedem Sport, die Wahrheit
geringfügig anders aussieht, nämlich im Durchschnitt genauso wie in
anderen Kampfsportarten auch. Nothing special, auch wenn Teile der
Historischen Fechterschaft mit elitärem Getue und Knickerbockerhosen
verzweifelt die Aura des Stils, der höheren Tugend und irgendeiner
arroganten, blasierten Egomanie injizieren wollen, die spätestens
dann in Trümmern liegt, wenns im Internetforum gegen den eigenen
Ruf geht. Da sindse dann alle nimmer Gentlemen or -women, sondern
begeben sich recht gerne in den ZankPfuhl hinab, in dem wir alle
eigentlich noch schweinisch suhlen.

Am Ende dann spielen auf einmal Geschlechter im Schwertkampf keine
Rolle. Welch ermüdend langwierig vorbereitete Erkenntnis? Hätte
man auch einfacher haben können.

Monogamie vs the World

Alte, bärtige, weise Traditionalisten mögen es sehr schwer haben, in einer
neuen, schnellen und wertebröckelnden Welt, ein Ding zu verteidigen, eine
Philosophie zu vertreten, ein Prinzip hochzuhalten, welches im Rahmen des
anything-goes-Lebensmottos ausgedient zu haben scheint:

DIE MONOGAMIE (emotionale und sexuelle Treue zu einem Partner)

Biografien, soziale Detektoren, die Geschichte an sich, alle nähere Umgebung,
sie setzt die Flaggen auf Sturm: das romantische Ideal des Treu-seins ist
unter Beschuß durch das, was im Innersten der Welt vorgeht: “jede zweite Ehe
wird geschieden, etc. p.p.” Zusätzlich zur Hetzjagd auf das Prinzip Ehe,
sprießen Fremdgängerportale aus dem virtuellen Boden, sammeln sich Neuzeit-
Armeen unter dem Banner der Polyamoristen und selbst die Swingerclubber
recken frech-selbstbewußt die Köpfe jenseits aller bürgerlichen Doppelmoral.

Ist Liebe meßbar? Kann ich mehrere Menschen lieben? Erhalte ich mir in Absprache
mit einem Partner die Option darauf, andere Menschen begehren zu dürfen,
emotional und sexuell oder nur letzteres? Entstehen dadurch Ungleichgewichte,
wenn Mensch A daheim sitzt, grübelnd, während Mensch B, in Beziehung zu ihm,
grad seinen Spaß hat, mit jemand anderem (oder anderen)? Was, wenn Mensch A
so richtig Pech im “Begehren” hat, während Mensch B es an allen Ecken und
Enden krachen lassen kann? Wer ist so altruistisch, sich dann noch freuen
zu können, für den anderen, weil dieser Glück erfährt, das einem doch
selbst in diesem Moment fehlt?

Wo setze ich an, um in der Diskussion das romantische Ideal der Monogamie zu
retten? An der als unteilbar propagierten Liebe? Am freudig und freiwillig
erbrachten “Opfer” der sexuellen Beschränkung auf nur den Menschen, den man
liebt? An der dann (dadurch erst?) bedeutsam gemachten monogamen Beziehung,
die als Lebensmodell schon unzähligen Menschen Gutes brachte (oder auch Schlechtes)
und die Basis der traditionellen Familie (deren klassische Zusammensetzung
heutzutage so manches Mal Modifizierung erfährt) darstellte, seit Menschengedenken?
Und erteile ich einer Unverbindlichkeit, einer Hintertürchen-Strategie, einer hippen
multisexuellen Denkart eine gute Absage, indem ich mich für Stabiles, Tiefgründiges
und Permanentes entscheide, welches eigentlich auch nicht immer gesichert ist?

Man steinige mich für das Dauerzitieren romantischer Idealformeln, die angesichts
einer Welt wie dieser fast unhaltbar und durch alltägliche Tragödien immer mehr
ad absurdum geführt werden. Müssen alle romantischen Ritter nun einpacken und
von dannen ziehen? Haben moderne, andere Wertansätze (Polyamorie, offene
Beziehungen), die durchaus ihre Berechtigung haben, wenn alle Beteiligten sie
gesund und von Vorteil für beide leben, den Siegeszug über das altverkrustete
Monogamie-Modell gewonnen? Werden aus anything-goes-Lebenseinstellungen dann
zukünftig neue Lebensmodelle, die alte nicht ablösen, aber parallel dazu auf
Wunsch der Teilnehmenden genauso Berechtigung haben?

Overkill

Dear Mädels,
or whomever it may concern,

prinzipiell ist gegen Aufhübschen nichts zu sagen, Kriegsbemalung ist ja auch
ein uralter, stammesrechtlich verbriefter ritualmystischer Brauch. Doch wenn
man eine Spachtel brauchen würde, die etwa vier Kilo Puder, Pülverchen und
Cremes abzutragen, dazu Augenbrauen und Lippen so betont, als wäre man zu
einem Kinderfasching als Clown eingeladen, wirds dann doch ein wenig lächerlich.

Oh, noch eine Bitte, die wirklich alle Menschen auf der Straße, aber vor allem
in Strassenbahnen und Büroräumen betrifft: dont use a complete Flasche of
your favourite Parfum! So manches Mal sitzt man da, wird von einer fiesen
Fontäne maximalkonzentrierter Duftpartikel so eingenebelt, dass man fast
meint, wieder 14/18 vor Verdun im Schützengraben zu liegen, diesmal leider
ohne Atemschutzmaske!

Bezüglich Kleidung beugt sich das Girl von heute ja gerne dem Sexyness-Diktat.
Nichts dagegen einzuwenden, man(n) schaut ja auch gerne. Doch wenn dann die
knappe Kleidung zum Ärgernis wird, dauernd gezogen, gezupft und gerichtet
wird, dass man sich nur denkt: der isses aber unangenehm in ihrem Fetzen,
sollte das Oberstübchen doch signalisieren: mehr ist manchmal doch mehr,
und nicht weniger. Was auch ziemlich komisch ist, wird dann offensichtlich,
wenn die geneigte Dame von heute hüftbetonte Jeans anzieht, sich irgendwann
inevitably nach vorne beugt, und sich dann sämtliche Unterwäsche, meistens
Strings, sichtbar grotesk in die Länge ziehend mitverformt. Ein eher seltsamer
Anblick!

Vom Angriff der Klonkriegerinnen sprach ich ja andernorts schon: alle sind sie
blond, alle haben sie Taschen dabei, die so groß sind, dass sie schon als
halbes Zelt durchgehen könnten und alle tippseln sie unentwegt auf ihren
SummSumm-Bimmel-Handys rum, kaugummikauend, die langen Beauty-Salon-Klauen
mit diversen kindischen Buntmustern auf dem armen Handydisplay herumkratzend.
Da störts dann auch nicht weiter, dass frau unbedingt die höchsten High Heels
tragen muss, sich da sichtbar beim Gehen das Fußgelenk ungesund verformt
und man sich unwillkürlich wundert, wann diese Storchlerei im Asphaltsalat
ein schlimmes Ende nehmen wird!

Ich bin schon aweng fies, gell?

Es tut mir aufrichtig leid.

… NICHT! *harhar*

Ein Hoch auf die natürlichen Frauen, die nicht tonnenweise Schminke brauchen,
die stilsicher tolle, aber auch lässige Kleidung tragen, die durch ne klasse
Art auffallen und nicht durch dämliche Accessoires ausm Billigramschladen!
Jubeln wir den Frauen zu, die sich trauen, anders auszusehen, oder einfach nur
come-as-you-are zu sein! Applaudieren wir jenen Damen, die sich keinen Mode-
Diktaten beugen, ihren eigenen Style finden und selbst völlig angezogen
immer noch Sexyness versprühen, durch ihr Wesen, ihre Ausdrucksweise und
ihr charismatisches sympathisches einfach-Ich-Sein!

Pickup Artists

Gibt ja immer wieder neue Dämlichkeiten der menschlichen Gesellschaft,
von hirntoten Medien hochgepusht und von schlauen Wieseln erfolgreich
modifiziert in das gesellige Miteinander gemischt. Ich präsentiere also
heute eine Spezies Mann, die eine vermeintliche “Kunst des Frauen-
Aufreißens” zum Beruf gemacht zu haben scheint:

DER PICKUP ARTIST

Was macht so jemand, und wozu braucht man den? Naja, Scharen von tumben
Durchschnittskerlen haben null Plan, wie man möglichst viele Weibchen
ins heimische Lotterbett zerrt und brauchen also Hilfe, da ihre
Kreativität durch zuviel Alkohol, fehlende Veranlagung oder sonstige
ungesunde Kopfstoßerei leider viel zu früh abhanden gekommen ist. Auf
den Plan tritt der psychologische Manipulator, der alle Frauen kennt,
sie neatly in Schubladen einteilt und für absolut jede Dame ein Aufriß-
Konzept parat hat. For a Price, selbstverfreilich. Man(n) zahlt und
darf dann in Seminaren schmierigen Täuschern lauschen, wie sie denn
eine Myriade Frauen permanent-befriedigend dauerbettend in ihren
Harem integrieren.

Endlose Litaneien an Verarschungs-Strategien, Verstellungs-Tipps und
halbseidenen Erkenntnissen über die Frauenwelt sollen jeden Typen
dazu befähigen, selbst most Elite Class Mädels erfolgreich am Haken
zappeln zu lassen. Hier geht es nicht um Ehrlichkeit, Empathie oder
Gott bewahre, soziale Kompetenz im zwischen-geschlechtlichen Mit-
einander, sondern um hinterlistige Mentalfallen, teils lächerliche
Pseudo-Suggestions-Szenarien und am Ende, wenn man sich keinen
angeblich “guten” Pickup Artist leisten konnte, nur noch um die
mickrige Applikation irgendwelcher idiotischer Pheromon-Wässerchen.

Schlußendlich haben schlaue Wiesel nur Tricks “herausgefunden”,
wie man Frauen ködert, die sich auch willfährig beeindrucken lassen.
Scheinbar braucht man(n) nur die Kohle für nen teuren Schlitten,
nen Edelfummel, nen trainierten Body und ne Top-Notch-Absteige, um
manche Frauen anzulocken. Das geht genauso wie in der Tierwelt,
bloß spreizt man eben andere Pfauenfedern. Dazu braucht man jedoch
keinen Pickup Artist, das ist primitives Strassenwissen der
gesichtlosen Low-IQ-Masse.

Online Dating – Instant Gratification?!

Der datingwütige Normalmensch wähnt sich im virtuellen Paradies:
dutzende Profile aus näherer Umgebung, alle womöglich mit aussage-
kräftigen Bildern, nettem kleinem, aber bitte nicht zu ausführlichem
Text, praktischerweise werden alle physischen Eckdaten fein säuberlich
mitgeliefert! Das Online Dating scheint der blitzschnelle heilige
Gral des modernen Zwischenmenschlichkeits-Suchenden zu sein!
Alles auf Knopfdruck, nur eine unbedeutend kleine Email/Sofort-
nachricht away!

Was wirklich geschieht, ist nichts weiter als Reduktion eines
Menschen auf Bild und körperliche Eckdaten. Digitale Schnell-
selektion der oberflächlichsten Kriterien sorgt für scheinbare
Instant Gratification, wenn die Herzensdame mit dem netten
Lächeln zurückschreibt. Doch weit gefehlt, denn einher mit
dem machoiden Traum des Ich-hab-die-geile-Schnegge-anner-Angel-
Gedankens geht auch die Instant Disappointment, wenn der Kontakt
jäh wieder abbricht. Alles ist eine unverbindliche und jederzeit
zu lösende Kommunikation, fast beliebig, und in vielerlei Augen
auch nicht überviel wert.

Online Dating sorgt also für schlechte Manieren aller Beteiligten,
sei es beim Anschreiben, beim Verlauf des texuellen Wechsels oder
dem abrupten Abbruch desselbigen. Ernsthaft Suchende mit einem
Faible für lange schriftliche Kennenlernphasen werden auf dem
Datenhighway regelrecht von Schnellschußtextern a la “hasch
fodos/willsch figge” und Diva-Girls mit rudimentärem Wortschatz
und Aufmerksamkeitsspanne eines kurzrasierten Frosches überfahren.

Also doch keine Gratification, und auch nicht instant? Möglicher-
weise bei den Fleischbeschauern, die mikrosekündlich aufgrund
von physischer Attraktion und vernachlässigbarem IQ Realdates
ausmachen? Oder beim spielenden Volk, das alle Einsamen der
virtuellen Zwischenwelt bis ins Unendliche verarscht, um sich
sicher zu sein, dass andere weit mehr leiden als man selbst?
Oder aber die Bande von Ego-Narzissten und vor allem -narzistinnen,
welche die unzählige Aufmerksamkeit endloser Nachrichten genauso
geniessen, wie die herb-genüssliche Radikalselektion und Abservierung
aller ungeeigneter Kandidaten. (Schätze, solche werden ohnehin nur
glücklich, wenn sie sich selbst daten.)

Es scheint mehr als müßig, daran zu erinnern, dass Anstand, gutes
Benehmen und Höflichkeit auch im Internet ihren Platz hätten. Oder
die Moralkeule zu schwingen, dass finstere Ecken digitaler Natur
für brave Buben und Mädels nichts wären. Am Ende droht der alte
Mann mit dem Gehstock und schimpft: “Jetzt lernt euch doch mal
wieder real kennen, ihr verklemmten Computersüchtigen!” Aber
wenn das für manche so einfach wäre, dann würden sie’s ja wohl
auch tun?!

(Online-)Pfuhl der Eitelkeiten

Kritische Kosmonauten im virtuellen All sollten sich mit Plasmaphasen-
gewehren bewaffnen und genügend Kampfschiffe dabei haben. Es lauert
die totale, allgewaltig stupide Oberflächlichkeit endloser Low-IQ
Aliens beiderlei Geschlechts, die ähnlich replizierender Naniten
jedes System infizieren und in den Pfuhl der Eitelkeiten verwandeln!

Die Damen und Herren der Schöpfung gleichen sich dabei wie ein Ei dem
anderen, da gibt es keine Unterschiede. Fotos sind die Bibel der
Onlinedating-Süchtigen Heeresmeute, alles andere rangiert auf dem
Status langweiliger Beliebigkeit. Ob man nun mit, ohne, oder teil-
weiser Kleidung posiert, im Vorder- bzw. Hintergrund diverse
kapitalistische Trophäen montiert hat, endlose Schmollmund-Szenarien
zum Besten gibt (bei weiblichen Teenies beliebt), oder doch den
Standard Muskelposer seitens der Männer gibt, vielleicht mit diversen
Proll-Goldketten und/oder Allgemeinplatz-Tattoos.

Hyperkritische Datingwillige beiderlei Geschlechter subsummieren ihre
natürlich niemals verzweifelte Partnersuche mit einem ellenlangen
Anforderungskatalog niemals enden wollender Beziehungsparameter!
Und dabei wirds sehr genau genommen: hat der Mann 1.79 Körpergrösse
und nicht 1.80, dann: sorry, Guy, du bist NICHT im Recall! Daneben
aber bedient sich die fleissige Torschlußpanik-Gemeinde den
allgemeinplatzigsten Floskelsprüchen, die sie in Talkshows oder
Frauen/Männer-Zeitschriften aufgegabelt haben: “mit beiden Beinen
im Leben stehen” etc. Hintergründig formuliert für: wenn du arm bist,
dann schleich dich!

Es geht aber auch drei Ecken schlauer. Man bastelt sich ein Profil
mit unmässig altruistischer Biografie, tiefgründiger Poesie, und
Überzeugungen, die glatt 1 zu 1 vom Dalai Llama kommen könnten.
Man denkt doch tatsächlich, man hätte ne Heilige bzw. Heiligen vor
sich. Nach begeistertem Anschreiben stellt der sich Freuende
aber fest: das sind auch nur Kartoffelbauern bzw. Bäurinnen, die
plump und primitiv harte Bildertatsachen sehen wollen und den
Wortschatz eines faulmäuligen Zeitungsverkäufers haben!

Romulanische Tarnschiffe gibt es zuhauf, jedoch eigentlich schon
so gewöhnlich, dass sie kaum mehr nen Aufreger wert sind: Candy, 23,
ist eigentlich Trucker Herbert, 47, schwul, aus Hintertupfingen.
Minimal variabel wird es mit Trudy, 42, Single, keine Altlasten,
die in Wirklichkeit aber in unglücklicher Beziehung steckt, Kinder hat,
und nur nen Typ sucht, der ihr schöne Worte macht und sie aus ihrem
Schlamassel rausboxt.

Was bleibt übrig?

Die Suche nach der Goldnadel im stinkenden Pferdeapfelhaufen. Ich
rate dringend dazu, nen Raumanzug mitzubringen, nen cleveren
Greifarmroboter, und genügend technisch-intellektuelles Equipment,
um nach langer, erschöpfender Suche vielleicht doch diese Goldnadel
rauszufischen. Danach sich und alles andere saubermachen und
den romantischen Traum bis ans Ende aller Tage leben!

Internet Dating!

oder: yay, es ist wieder Frühling!

Die virtuelle Welt macht ja vieles einfacher, denkt man(n) ja, und so
wird schwupps alles genutzt, was der elektronische Datenhighway bietet,
um mit der holden Weiblichkeit in Kontakt zu treten. Dazu gibt es
social activity platforms a la facebook oder wkw, oder eben auch
Internet Dating Sites, die ihre Dienstleistung teils kostenlos anbieten.
Soweit die hoffnungsvoll nicht so graue Theorie.

Auf einem virtuellen Begegnungsplatz angekommen hat man natürlich zwei
Möglichkeiten: a) das generelle Spam-Anschreiben mit immer gleichem
Text, oder b) die personalisierte Ansprache, oder c) das hirnlose
Beblubbern mit teils primitivem Hintergrund. Je nach sozialem Stand,
IQ, und empathischer Empfindungsfähigkeit wird dann der Modus Operandi
der virtuellen Beflirtung gewählt. Doch obacht, Vorurteile sind immer
Two-Way-Tickets, denn selbst der intellektuell verkünstelste originelle
Anschreibenstext kann mit einem hohlen “hä? was willsch?” der Damenwelt
beantwortet werden!

Das Internet ist der Tummelplatz all jener, die real niemanden abkriegen!

Ein schlimmer und menschlich verachtenswerter Satz, der so auch schon
längst nicht mehr zutrifft, wenn man mal nen Querschnitt aller Internet-
Nutzer anschaut. Selbst hyperattraktive Geschäftsleute beiderlei
Geschlechts nutzen das Internet zur (Sex/Liebes-)Partnerfindung, einfach,
weil sie vor lauter Maloche auf dem Weg zum Reichsein schlichtweg keine
Zeit haben, sonst auf die Jagd zu gehen! So haben wir im Netz alles, was
kreuchen und fleuchen kann, jede Art von Extrem, aber auch viel Gemäßigtes,
vielleicht auch ein Abdruck der realen Gesellschaft, wenn auch mit viel
mehr Maskereade und brutaler Unverbindlichkeit.

Im Internet wollense doch alle nur SEX!

Vor allem die Männer, *harhar*! Unterscheidet sich das alles denn von der
wirklichen Welt? Nimmt man nicht einfach alle Vorurteile und Klischees,
stopft sie in die Virtualität und ist dann glücklich, dass das eigene
beschränkte Weltbild doch wieder paßt und man nicht umdenken muss? Doch
ja, wer im Netz ne Maske trägt, der wird tapfer, wild und mutig, dem
wachsen Haare auf der Brust, und steht dann zu dem Wunsch, einfach nur
was zum Ficken haben zu wollen. Sowas gibts aber auch auf weiblicher Seite!
Grundsätzlich ist der Wunsch nach rein sexuellem Kontakt ja nichts
Verwerfliches, wie auch die Mitgliederzahlen reiner erotischer Dating
Plattformen zeigen, aber der Weg, die Suche danach, die Täuschungen,
die perfiden Aufrißstrategien, die das Virtuelle leider nicht schnell
offenbar werden läßt, soll Anlaß zu heftigster Kritik geben. Im
Endeffekt birgt die Suche nach erotischer Erfüllung für beide Geschlechter
auch unendliche Oberflächlichkeit, schale abgestandene Erlebnismotorik
und einen testosteronal-östrogenalen Beweiszwang zum Sozialprestige,
dass der Burnout-Faktor unter der Zielsetzung der Fleischeslustjagd
mit all ihren Gefahren sehr hoch sein muß.

Am Ende, oder auch gerade am Anfang, gibt es durchaus ein Potential, das
Internet zur Partnerfindung zu nutzen. Tut man es richtig, ethisch,
und mit enormer Vorsicht, kann ein romantischer Traum wahr werden, oder
auch nur ein erotischer. Verbunden ist dies immer mit Tugenden wie
Ehrlichkeit, einem gesunden Misstrauen und dem Sprung in die Realität,
die wie ein endgültiger Richter immer darüber entscheidet, ob man sich
denn wirklich riechen kann. Manchmal ist das Internet aber auch die
einzige Chance für Einsame, Kontakt zu suchen, zu finden und vielleicht
doch einen Lebenstraum wahr zu machen. Diesen zarten Pflänzchen sollte
man alles Glück dieser Erde wünschen, aber auch vorausschauende Vorsicht,
nicht unter die Räder der virtuellen Banditen zu kommen, die sehr gerne
solcherlei Pfänzlein dem Erdboden gleichmachen.

Männer und Frauen!

Unterhält man sich mit Menschen, entsteht allenthalben ein sehr negatives Bild des
Verhältnisses zwischen Mann und Frau. Zum einen aufgrund eigener schlechter Erfahrung,
oder Beobachtung des Scheiterns in anderen Beziehungskonstellationen. Schlußendlich
mag die heutige Industriegesellschaft mit ihrem Werteverfall, dem gnadenlosen
Ellenbogendenken und der kapitalistischen Denkweise für alle Lebensbereiche daran
schuld sein.

Kritikpunkte, Meinungen, Feedbacks aus verschiedenen Quellen:

Beziehungen und alles andere werden zu Konsumgütern, die schnell wieder weggeworfen
werden, falls auch nur eine Kleinigkeit nicht paßt. Die kapitalistische Industrie-
gesellschaft lehrt Wegwerfmentalität, auch im Zwischenmenschlichen.

Das Sehnen nach alten Rollenverteilungen. Ist das unbedingt ein Herbeiwünschen des
Patriarchalischen Konstrukts, das vermeintlich Sicherheit gibt und Stabilität schafft?
Oder eine Handlungsanweisung zwischen den Geschlechtern, die sich möglicherweise über
Jahrhunderte “bewährt” zu haben scheint?

Die Verwirrung um neue Rollen der Geschlechter: Frauen, die “wie Männer werden”,
während ein Teil der “echten” Männer zusehends “verweichlicht”, metrosexualisiert
nicht mehr dem typischen, althergebrachten Männerklischee entspricht. Ein subjektiver
Meinungssumpf, den ich hier zitiere, und der einer gewissen chauvinistischen
Grundlage nicht entbehrt, sowie einen Rattenschwanz an kritischen Fragen hinterher-
zieht: was ist ein “echter Mann”? etc. Es bleibt die Empfindung mancher Menschen,
dass Rollenwechsel, Aufweichen der Geschlechterstereotypen Ablehnung provoziert,
besonders heftig auf emotionaler Ebene.

Männer und Frauen passen nicht mehr zueinander! Scheidungsraten und Single-Dasein
steigt astronomisch. Sex statt Beziehung wird die Norm, da alles andere zu schwierig
ist. Arbeiten für eine Beziehung ist zu aufwändig, lebenslanges Zusammenleben wird
immer unwahrscheinlicher. Für die (Pseudo)Ewigkeit ein Nest bauen, bis daß der Tod
euch scheidet, ein romantischer Irrwitz. Kindererziehung zu schwierig, finanziell
risky. Gesunde Familienstrukturen werden durch die Anonymität der Massenmenschhaltung,
Arbeitslosigkeit und sozialem Verdruß in städtischer Umgebung torpediert.

Meiner Ansicht nach ist der erste Schritt zur Verständigung, alle zwischenmenschlichen
Probleme als solche zu behandeln: Probleme zwischen Menschen. Und nicht Probleme,
die dediziert zwischen Mann und Frau auftauchen. Diesen Schritt der Generalisation
halte ich für notwendig, um jeglichem Geschlechterkrieg, dem Zitieren von Klischees
oder Chauvinsmus/Sexismus entgegenzuwirken. Sicherlich unterdrücke ich damit zuerst
einmal die Identitäten “Mann” und “Frau”, sorge aber für eine paritätische Gleichstellung
in der Identität “Mensch”. Ohnehin halte ich in modernem Denken die Stereotypen der
Geschlechter nicht unbedingt für fruchtbare Ausgangssituation in einer
lösungsorientierten Diskussion.

Das Ziel einer stabilen, sozial dauerhaften Interaktion zwischen den Menschen ist die
Gleichberechtigung. Jeder ist gleich viel wert. Ein schöner, romantischer, irrealer
Traum? Zumindest aber ein Ziel. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist nach
wie vor schwierig durchzusetzen, einerseits aufgrund verkrusteter patriarchalischer
Strukturen, die um ihren “Vormachtsanspruch” kämpfen, andererseits durch hyper-
aggressive emanzipatorische Bewegungen, die ihren Feind bekämpfen wollen. Ich halte
diesen Gedanken der Gleichberechtigung aber für zentral und am Wichtigsten, um in
der neuen industriellen, kapitalistischen Welt ein Fundament für Mann und Frau,
Familie und Beziehung herzustellen. Gleichberechtigung zu leben, im privaten Rahmen,
sicherlich mit freiwilligen “Machtverschiebungen” zu beiden Seiten, kann ein erster
Mikroschritt sein, um im Großen positive Veränderung zu bewirken. Allein das “Wie?”
bereitet teils Probleme und bedarf garantiert einer gesonderten Diskussion!

Für die Menschen gilt das Wiederentdecken oder einfach Neupraktizieren alter Tugenden
wie Toleranz, Ethik, Altruismus, Empathie etc. Toleranz meint das Dulden des Anderen
in seiner Fremdheit, Andersartigkeit. Ethik meint statt dem umstrittenen Wort Moral
die Fähigkeit zum Erkennen des eigenen Falschhandelns, zur Korrektur und vor allem
Vermeidung von Taten, die anderen zu Lasten gehen. Altruismus ist nichts weiter als das
Sorgen um den Nächsten, Hilfsbereitschaft. Während Empathie emotionaler Spürsinn ist,
der dafür sorgt, zu erkennen, ob man helfen soll. Große und gute Vorstellungen, die
von zynischen Geistern gleich mit verächtlichem Schnaufen belegt werden, denn schaut
man in die Welt, sieht man alles andere als leuchtende Freudenfeuer des Gutmenschentums.
Für die Beziehung zwischen Mann und Frau gelten all die zitierten Wertvorstellungen
doppelt und werden durch das romantische Ideal Liebe unterstrichen. Vielleicht kommt
einem hier der Gedanke, dass die Arbeit am eigenen Selbst, an sich “als Mensch”, wohl
Grundvoraussetzung sein muss für erfolgreiche Interaktion mit dem anderen Geschlecht.

Schlußendlich können wir uns ewig damit aufhalten, das Böse in der Welt zu benennen,
zu diskutieren und zu verdammen. Endlos sind die Geschichten des Geschlechterkriegs,
der enttäuschten Frauen und Männer, der gescheiterten Liebesbeziehungen, der anrüchigen
Affairen, etc. Ab welchem Zeitpunkt schwelgt man dann endlos in der ewigen Warteschleife
der Misanthropie? Und was bringt es letztlich? Die Hoffnung stirbt zuletzt? Hilft dann
nur noch der mystische Zen Buddhist auf seinem Berg, der glücklich Hanfplätzchen futtert,
aufs Nirvana wartet und einen derweil mit psychedelischen Sinnsprüchen bombardiert?
Wichtig ist die Erkenntnis, dass man zumindest versuchen kann, Lösungen zu diskutieren,
das Gute zu entdecken, wenn man die Schnauze gehörig voll hat, dauernd das Schlechte
zu bequasseln, zu wälzen oder ansehen zu müssen:

Ein Aufruf an alle Männer und Frauen da draussen! Diskutiert Lösungen der Probleme
zwischen Mann und Frau oder den Menschen im Allgemeinen und Besonderen!

How to be an upper Class Hero!

In einer scheinbar sich fortsetzenden Reihe von Guides für den modernen
Mann von heute darf natürlich auch nicht die High Society fehlen, die
ganz ähnlich, aber streckenweise raffinierter die gleichen Prinzipien
anwendet, wie sie einfacher gestrickte Individuen nutzen. Hier also
meine Tipps für den Juppie-Mann von heute:

1.) Der eigene Job. Muss gut Geld abwerfen, viele Flugreisen ermöglichen
und möglichst hippe, sportliche Kollegen und Kolleginnen beinhalten. Das
neuste Superphone wird gesponsert, wie vieles andere auch, nebst schönen
Hotelzimmern und opulenten Firmenfeiern. Dass dies lückenlos auf der
eigenen Homepage oder Facebook dokumentiert wird, versteht sich von selbst.
Dafür hat man ja immer die neuste Digitalkamera für schweineteures Geld.
Virtuelles Schaulaufen der eigenen Erfolge, Reisen, gekauften Gadgets
ist ein Muß, dies kann auch jederzeit überwacht und ergänzt werden, indem
man schätzungsweise alle Milliardstel Sekunde sein neustes Superphone auf
Nachrichten diverser Social Networks prüft. Es versteht sich von selbst,
dass man darauf achtet, viele Frauenkontakte in seinen Profilen
nachweisen zu können. Alles kann, darf und muß in Sozialprestige umgesetzt
werden. Bekannten, die man gelegentlich trifft, kann man im Sekundentakt
aufs Auge drücken, welche Headhunter einen mal wieder abwerben wollen, und
dass man dem eigenen Chef ja deswegen Druck macht, um NOCH MEHR Geld
abzugreifen. Es lohnt, dies Menschen zu erzählen, die es weit weniger gut
getroffen haben, um den Neid- und Stauneffekt anderer fürs eigene Ego zu
maximieren. Es versteht sich von selbst, dass man gönnerhaft Tipps und
Ratschläge an alle Realversager in der Bekanntschaft verteilt, die schlechte
Jobs haben und weitab der eigenen Glorie dahinvegetieren.

2.) Die Frau. Hier achtet man prinzipiell nur auf zwei Kriterien: gutes
Aussehen und angemessener Job. Alles andere ist irrelevant. Präsentierfähig
muss sie sein, einem nicht auf der Tasche liegen. Zusätzliche relevante
Kriterien wie innere Werte oder IQ/EQ verwirren nur, sind unwichtig, und
daher zu vernachlässigen.

3.) Der eigene Körper. Hier gibt es nur ein Wort: Fitness. Gemäß allen
Strömungen unserer Zeit fürchtet man Kalorien wie die Pest und hat ein
schlechtes Gewissen, wenn man mal eine Salzstange zuviel geknabbert hat.
Sofort drei Stunden Joggen, Schwimmen, oder Joggschwimmen. Man ist in
dreierlei Fitness-Studios angemeldet, macht diverse trendy Funsportarten
und überwacht mit kritischem Auge jedes Gramm Körperspeck. Gleichzeitig
kann man auch gutgemeinte Ratschläge an alle Menschen in der näheren
Umgebung loswerden, die man dann in gewissen Minutenabständen in neuer
Varianz wiederholt. Dem eigenen sportlichen Missionarseifer sind da
keine Grenzen gesetzt, den schließlich meint man es ja nur gut mit diesen
untrainierten Fettbeuteln!